Startseite | Impressum | Kontakt

Eines unserer Markenzeichen: der Landkreis Roth hat so viele Vereine, Verbände und Organisationen wie kaum ein anderer Landkreis.

Viele Menschen setzen sich ehrenamtlich füreinander ein. Sie sind in der sozialen Arbeit, in Wohlfahrtsverbänden, in der Selbsthilfebewegung, in der Jugendarbeit, der Kulturarbeit, der Frauenarbeit, als Mitglieder von Sport-, Schützen- oder Faschingsvereinen, Kirchen und Gewerkschaften, in Heimat-, Gesangs-, Kleintierzüchter-, Obst- und Gartenbauvereinen, Blaskapellen oder Veteranenvereinen tätig, für Natur- und Umweltschutz im Einsatz – ich bin dankbar für dieses Engagement, das unsere Vereine auf die Beine stellen.

"Soziales" Ehrenamt:

Auch die Rother Tafel (hier in Hilpoltstein) lebt von den ehrenamtlichen Helfer/innen

FürEinander - Engagement macht stark

Wo wären wir, wenn es bürgerschaftliches Engagement nicht gäbe?

Die Zahl der Menschen, die sich in unserem Landkreis ehrenamtlich für andere engagieren, ist in den vergangenen Jahren noch mal gestiegen. Ich bin selbst in der Jugendarbeit groß geworden, war über 25 Jahre Kreisjugendleiter der Sportjugend, bin heute noch in vielen Vereien in der Vorstandschaft. Daher weiß ich, wie wichtig es ist, dass die Arbeit der Ehrenamtlichen anerkannt, unterstützt und auch gelobt wird.
Engagement in der Jugendarbeit ist die beste Lebensschule.

Wir helfen, wo es geht. So bekommt das Ehrenamt den Stellenwert und die Zukunft, die es verdient.

Feuerwehreinsätze

erstrecken sich weit über Löscheinsätze hinaus

Gut gerüstet für die Zukunft

Sie sind ein Musterbeispiel für jede Stadt und jede Gemeinde - die Rettungskräfte, die für Feuerwehr, THW, BRK, Johanniter oder Malteser im Einsatz sind. Im Landkreis sind mehr als 6.600 Menschen in den verschiedenen Verbänden aktiv.
Das Mindeste, was die Kommunalpolitik tun kann: den Aktiven eine gute Schulung und erstklassiges Material zur Verfügung stellen, damit sie vor Ort schnell Hilfe leisten können und nicht ihr eigenes Leben auf Spiel setzen.

Neubau der Atemschutzübungsstrecke
Mit diesem Neubau an dem Berufskraftfahrerzentrum in Roth erhalten (nicht nur) die freiwilligen Feuerwehren noch einmal verbesserte Übungsmöglichkeiten, zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz der Bevölkerung. Das neue Einsatzleitfahrzeug ist ein weiteres wichtiges Beispiel: wir sind noch besser für mögliche Katastrophen gerüstet.

Die integrierte Leistelle stellt uns vor neue Herausforderungen. Hier setzt der Landkreis ein deutliches Zeichen. Ein Ausbau zur Kreiseinsatzzentrale ist vorgesehen.