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Pressetexte

Jahrelanger Einsatz hat sich gelohnt

Fortsetzung:
Bereits zur Eröffnung des Technikums im Rednitzhembacher Industriegebiet wird schon kräftig getüftelt und geforscht. Zwei Lehrstühle der Nürnberger FH und ein Professor der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg nutzen das neue Areal bereits für ihre Experimentierarbeiten im Bereich der Energie- und Materialforschung. Dabei soll es aber nicht bleiben: Zukünftig werden verstärkt auch Studierende im Rahmen von Gruppen, Bachelor- oder Promotionsarbeiten die Möglichkeit bekommen, außerhalb des Hochschulgeländes einmal selbst „Hand anzulegen“. Der Hochschulpräsident war schon zu Beginn von Zusammenarbeit mit Landkreis, Stadt und Gemeinde angetan: Die ideelle und finanziell zugesicherten Unterstützungen hätten in den Gesprächen mit der bayerischen Staatsregierung letztendlich den Ausschlag pro Landkreis Roth gegeben.

Finanzieller Einsatz schulterbar
Mit jährlich rund 25.000 Euro schlägt sich die Außenstelle der Simon-Ohm-Hochschule für die Region zu Buche. „Schulterbar“, findet Landrat Herbert Eckstein und denkt dabei auch an den Mehrwert, den eine solche Einrichtung gerade für die heimischen Unternehmen stiften könne. In gleiche Gerbe schlägt auch die Unternehmerfabrik, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Kontakt zwischen Hochschulen und heimischen Unternehmern zu intensivieren.
Hierfür plant Geschäftsführer Scheuerlein unter anderem auch einen „Technologie-Spaziergang“, in welchem zu einem Themenfeld ausgewählte Unternehmen und Lehrstühle zusammengebracht werden. „Hiervon können beide profitieren“, signalisierte Hochschulpräsident Prof. Dr. Braun am Rande der Eröffnung seine Bereitschaft, den Austausch zwischen Theorie und Praxis mit zu unterstützen.

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Fortsetzung "Auf Sicherheit wird Wert gelegt"

Auch die Arbeiten am Atemschutzzentrum gehen gut voran. Laut Anika Gruner vom Landratsamt, die den Neubau betreut, werden im Herbst die Arbeiten am Atemschutzzentrum weitgehend abgeschlossen sein. Schon jetzt seien die Synergieeffekte zwischen der Atemschutzübungsstrecke und dem angrenzenden Kraftfahrerzentrum erkennbar, waren sich alle Anwesenden einig.
Landrat Herbert Eckstein und Kreisbrandmeister Hans Wolfsberger machten deutlich, dass beim Bau der neuen Atemschutzübungsstrecke auf die Sicherheit sehr viel Wert gelegt wurde. So können in Zukunft während der Übungen in der Atemschutzübungsanlage die Teilnehmer nicht nur per Kamera, sondern auch mittels Chip mit GPS-Funktion lokalisiert werden.
Nach endgültiger Fertigstellung werden sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Atemschutzzentrums mit den neuen Räumlichkeiten und der Technik vertraut machen, ab dem Jahr 2012 sollen dann die Jahresübungen und Ausbildungen im neuen Zentrum erfolgen. Die Atemschutzfeuerwehren werden einen Chip für den Zugang zum Gebäude bzw. zu einem Raum erhalten. In diesem Raum können dann besispielsweise Atemschutzflaschen und Geräte abgegeben und nach Wartung in der Atemschutzstelle auch wieder abgeholt werden (auch dann, wenn die Atemschutzstelle nicht besetzt ist).
Landrat Eckstein empfahl, die Erprobungsphase ohne Zeitdruck zu nutzen, um dann den Betrieb gut vorbereitet aufnehmen zu können. Kreisbrandmeister Werner Löchl lobte die Unterstützung und Berücksichtigung der Belange der Feuerwehren durch das Landratsamt Roth.
Hilpoltsteiner Kurier

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Landkreis Roth weitet Hochschulkooperationen aus

Der Landkreis Roth intensiviert im Rahmen des Regionalmanagements aktuell die bereits bestehenden Kooperationen mit den Hochschulen in der Metropolregion.

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen des Landkreises Roth und Hochschulen in der Metropolregion Nürnberg ist als langfristige und strategische Kooperation zum beiderseitigen Nutzen zu verstehen, so Christof Liebel von der Unternehmerfabrik und Projektkoordinator der so genannten „Lehrstuhlpatenschaften“.

Ziel ist es, die Kontakte zwischen Unternehmen und Hochschulen auszubauen, um den Wissens- und Informationstransfer zu systematisieren und auszuweiten.

Zu diesem Zweck wurden bereits Kooperationsverträge mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der FH Ansbach und der Georg-Simon-Ohm Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Nürnberg geschlossen.

Hiermit sollen die regionalen Märkte und die heimische Wirtschaft gezielt unterstützt werden und zudem der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis, das heißt zwischen Forschung und konkreter Anwendung verstärkt werden.

Fehler macht man in guten Zeiten, so Landrat Herbert Eckstein, wenn die Unternehmen nicht rechtzeitig in ihre Produkte investieren. Daher bieten sich die Unternehmerfabrik als regionaler Netzwerker im Landkreis Roth und die Kontaktstelle für Wissens-Technologietransfer (WTT) in Erlangen als ideale Partner an. „Sie kennen die Unternehmerlandschaft im Landkreis Roth so gut wie kein anderer“sagt Frau Sybille Barth als Leiterin der Kontaktstelle „und ich die Universität mit ihren Lehrstühlen und Instituten“.

Der Geschäftsführer der Unternehmerfabrik fasst nochmals zusammen: „Es geht darum, unseren Unternehmen über konkrete und innovative Projekte die Türen zu den Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen der Hochschulen zu öffnen.

Als konkrete Projektpartner aus der Region waren bereits die Firmen Riffelmacher & Weinberger Christbaumschmuck-Fabrik GmbH & Co. KG sowie die Heinloth Transport GmbH &Co. KG beteiligt, die die Zusammenarbeit jeweils als fruchtbar und produktiv bezeichneten.

Landrat Herbert Eckstein versicherte, den im Frühjahr 2012 geplanten Technologiespaziergangzu begleiten. „Mich interessiert einfach, was bei uns alles entwickelt und geforscht wird.“


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